Podiumsdiskussion

Die Podiumsdiskussion

Die Bürgerinitiative beantwortet häufige Fragen zum Bürgerentscheid am 26.5.2019

Was ist eine ?

Bei der Podiumsdiskussion kommen Vertreter beider Bürgerentscheide zum Gespräch vor einer größeren Zuhörerschaft zusammen, um ihre Auffassungen darzustellen und zu vergleichen, und um gemeinsam einen Mehrwert für die Zuhörer zu erzeugen.

Veranstalter ist nicht selten Funk und Fernsehen oder wie in diesem Fall der Ostholsteiner Anzeiger als regionale Tageszeitung.

Diese potentiellen Veranstalter können die technischen Voraussetzungen erfüllen und sind auch sicher in der Moderation einer solchen Podiumsdiskussion.

Der Moderator begrüßt die Zuhörer, stellt die Teilnehmer vor, erklärt einleitend Thema, Ablauf und Regeln des Gesprächs. Er unterstützt die Teilnehmer in der Gesprächsrunde, steuert die einzelnen Redebeiträge, fasst zusammen, bremst übereifrige und unterstützt stille Teilnehmer. Er lenkt den Umgang mit dem Thema und bezieht die Zuhörer mit ein.

Am Ende fasst er die Erkenntnisse und offenen Punkte zusammen, bedankt sich bei den Teilnehmern und verabschiedet die Zuhörer.

Wer nimmt an der teil?

Da wir dem Ostholsteiner Anzeiger abgesagt haben, werden wir in die Planung natürlich nicht mehr mit einbezogen.

Soweit wir informiert sind, sitzen folgende Vertreter auf dem Podium:

Für den Bürgerentscheid 1:

Es nimmt kein Vertretungsberechtigter der Bürgerinitiative teil

Unterstützer des Bürgerentscheid 1: Malte Tech (FWE)
Unterstützer des Bürgerentscheid 1: Olaf Bentke (FW)

Für den Bürgerentscheid 2:

Je ein Vertreter des Jamaika-Bündnisses (CDU – B90 die Grüne – FDP)

Mögliche weitere Gäste:

Bürgermeister Carsten Behnk (parteilos)
Schulrat Herr Meyer (CDU)
Herr Reimers (kommissarischer Schulleiter der Grundschule)
Herr Schröter (Bauamtsleiter)

Wer hat abgesagt?

Vertreter der Bürgerinitiative „Vernunft macht Schule“
Herr Ulmer ( Schulleiter der Gemeinschaftsschule)
SPD

Warum nimmt die nicht teil?

Eigentlich ist so eine Podiumsdiskussion eine tolle Gelegenheit seine Standpunkte zu erläutern.

Allerdings haben uns die Rahmenbedingungen überhaupt nicht gefallen. Damit es für beide Seiten gerecht zu geht, muss es ein gleichmäßiges Verhältnis an Teilnehmern auf dem Podium geben. Dazu sollte der Veranstalter neutral sein.

Wir sehen in diesem Fall beides als nicht gegeben an.

Neutralität des Veranstalters:

Der Veranstalter möchte aus wirtschaftlichen Gründen nicht mit den anderen Pressevertretern zusammenarbeiten. Das ist zwar sein gutes Recht, jedoch ist es nicht die Aufgabe der Bürgerinitiative die wirtschaftliche Position der Regionalpresse zu stärken.

 

Die Presse im Vergleich:

Die Berichterstattungen der Wochenblätter (Wochenspiegel und der reporter) sowie der Lübecker Nachrichten, erscheint uns im Vergleich zum OHA neutraler und gerechter. Ale drei schaffen es professionell das Gesagte und Geschehene wertfrei darzustellen und den Sachverhalt auf das wesentliche zu reduzieren. Damit behandeln sie beide Parteien gleich und bieten dem Leser einen echten Mehrwert. 

Natürlich ist das ein subjektives Empfinden und jeder soll für sich entscheiden, wie er die Berichterstattung empfindet.

Ohne dieses Vertrauen möchten wir aber nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Die Auswahl der Gäste:

Alle möglichen weiteren Gäste sind alles andere als neutral. Wir lassen mal dahin gestellt, ob sie das sein müssen. Gerade mit Blick auf den Bürgermeister gibt es da ganz unterschiedliche Auffassungen.

Weitere Absagen

Aus gleichen/ähnlichen Gründen haben die SPD und der Schulleiter der WWS ebenfalls abgesagt.

Wir haben die Rahmenbedingungen dieser Veranstaltung ausgewertet und sehen darin weder einen möglichen Mehrwert für Bürgerentscheid 1 noch eine Möglichkeit den Sachverhalt anschaulich für die Eutiner Wähler darzustellen.

Haben Sie noch Fragen?